KLINIKUM FICHTELGEBIRGE

Kurs-Nr. 01-2  –  Di 18.01.11, 19:00 - 20:30 Uhr

Klinikum Fichtelgebirge, Haus Selb

Der Speichenknochenbruch

Der Bruch des körperfernen Speichenknochens ist der häufigste Bruch des Menschen überhaupt. Der korrekten Behandlung dieser Fraktur kommt, auch wegen einer möglichen Beeinträchtigung der Handgelenksfunktion, eine große Bedeutung zu. Nicht selten sind auch Verletzungen, die neben dem Speichenbruch auftreten, die Ursache späterer Beschwerden. Sie sollten frühzeitig erkannt und mitbehandelt werden. Das Thema wird aus der Sicht der Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie dargestellt. Wiebke Köppel (Selb) und Daniela Weber (Marktredwitz) ergänzen den Vortrag mit ergotherapeutischen Informationen und praktischen Hilfen.

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Kurs-Nr. 01-4  –  Do 20.01.11, 19:00 - 20:30 Uhr

Klinikum Fichtelgebirge, Haus Marktredwitz

Der Speichenknochenbruch

Der Bruch des körperfernen Speichenknochens ist der häufigste Bruch des Menschen überhaupt. Der korrekten Behandlung dieser Fraktur kommt, auch wegen einer möglichen Beeinträchtigung der Handgelenksfunktion, eine große Bedeutung zu. Nicht selten sind auch Verletzungen, die neben dem Speichenbruch auftreten, die Ursache späterer Beschwerden. Sie sollten frühzeitig erkannt und mitbehandelt werden. Das Thema wird aus der Sicht der Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie dargestellt. Wiebke Köppel (Selb) und Daniela Weber (Marktredwitz) ergänzen den Vortrag mit ergotherapeutischen Informationen und praktischen Hilfen.

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Kurs-Nr. 02-1  –  Di 15.02.11, 19:00 - 20:00 Uhr

Klinikum Fichtelgebirge, Haus Selb

Klassische Naturheilverfahren - Möglichkeiten und Grenzen

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Kurs-Nr. 02-3  –  Do 17.02.11, 19:00 - 20:15 Uhr

Klinikum Fichtelgebirge, Haus Marktredwitz

Klassische Naturheilverfahren - Möglichkeiten und Grenzen

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Kurs-Nr. 03-3  –  Di 15.03.11, 19:00 - 21:30 Uhr

Klinikum Fichtelgebirge, Haus Selb

Die kranke Schulter

Das Schultergelenk gehört zu den kompliziertesten Konstruktionen des menschlichen Körpers. Das durch zahlreiche Muskeln und Sehnen stabilisierte Kugelgelenk ermöglicht Bewegungen in alle Richtungen, doch diese Mobilität hat ihren Preis: Sie macht die Schulter anfällig für Verletzungen und Überlastungsschäden. Mindestens 10 % aller Menschen sind von Schmerzen und Bewegungseinschränkungen im Schulterbereich betroffen. Gehäuft treten diese Beschwerden im sechsten Lebensjahrzehnt auf. Oft klagen aber bereits 30-jährige über Schulterschmerzen. Die Ursachen sind vielfältig - von Verletzungen bis zu Kalkeinlagerungen. Der Vortrag informiert über die häufigsten Gründe von Schulterbeschwerden.

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Kurs-Nr. 03-4  –  Do 17.03.11, 19:00 - 21:45 Uhr

Klinikum Fichtelgebirge, Haus Marktredwitz

Die kranke Schulter

Das Schultergelenk gehört zu den kompliziertesten Konstruktionen des menschlichen Körpers. Das durch zahlreiche Muskeln und Sehnen stabilisierte Kugelgelenk ermöglicht Bewegungen in alle Richtungen, doch diese Mobilität hat ihren Preis: Sie macht die Schulter anfällig für Verletzungen und Überlastungsschäden. Mindestens 10 % aller Menschen sind von Schmerzen und Bewegungseinschränkungen im Schulterbereich betroffen. Gehäuft treten diese Beschwerden im sechsten Lebensjahrzehnt auf. Oft klagen aber bereits 30-jährige über Schulterschmerzen. Die Ursachen sind vielfältig - von Verletzungen bis zu Kalkeinlagerungen. Der Vortrag informiert über die häufigsten Gründe von Schulterbeschwerden.

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Kurs-Nr. 04-2  –  Di 05.04.11, 19:00 - 21:00 Uhr

Klinikum Fichtelgebirge, Haus Selb

Kommt der Schlaganfall aus heiterem Himmel?

Mehr als 200.000 Menschen erleiden in Deutschland jährlich einen Schlaganfall; schwere lebenslange Behinderungen sind oft die Folge. Vorbeugende Maßnahmen wie die Kenntnis des persönlichen Risikoprofils oder die positive Änderung der Lebensgewohnheiten können effektiv schützen! Der Leiter und Koordinator des Schlaganfallnetzwerks mit Telemedizin in Nordbayern ("STENO") Privatdozent Dr. René Handschu informiert über alle wesentlichen Fakten zur Prävention, Erkennung und Behandlung des Schlaganfalls. Dr. Bernhard Keller, Chefarzt der Medizinischen Klinik Marktredwitz, wird an diesem Abend über die Vorteile des Schlaganfallnetzwerks berichten, an das das Klinikum seit dessen Gründung 2007 angeschlossen ist. Bereits ab 18:00 Uhr besteht in beiden Häusern die Möglichkeit, den Augenhintergund untersuchen zu lassen (kostenpfl ichtig)!

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Kurs-Nr. 04-4  –  Do 07.04.11, 19:00 - 20:15 Uhr

Klinikum Fichtelgebirge, Haus Marktredwitz

Kommt der Schlaganfall aus heiterem Himmel?

Mehr als 200.000 Menschen erleiden in Deutschland jährlich einen Schlaganfall; schwere lebenslange Behinderungen sind oft die Folge. Vorbeugende Maßnahmen wie die Kenntnis des persönlichen Risikoprofils oder die positive Änderung der Lebensgewohnheiten können effektiv schützen! Dr. Bernhard Keller, Chefarzt der Medizinischen Klinik Marktredwitz, wird an diesem Abend über die Vorteile des Schlaganfallnetzwerks mit Telemedizin in Nordbayern ("STENO") berichten, an das das Klinikum seit dessen Gründung 2007 angeschlossen ist. Außerdem informiert er über alle wesentlichen Fakten zur Prävention, Erkennung und Behandlung des Schlaganfalls. Bereits ab 18:00 Uhr besteht die Möglichkeit, den Augenhintergund untersuchen zu lassen (kostenpflichtig)!

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Mo 11.04.11, 18:00 - 19:00 Uhr

Klinikum Fichtelgebirge, Haus Marktredwitz, Konferenzraum 5

Filmgespräch: "Meine Eltern: Vorbilder im Alter"

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Kurs-Nr. 05-3  –  Di 10.05.11, 19:00 - 20:30 Uhr

Klinikum Fichtelgebirge, Haus Selb

Ödemerkrankungen - Neues aus der Lymphologie

Ödemkrankheiten (Wassereinlagerungen im Gewebe) von Armen und Beinen, des Körperstammes und der Kopf-Hals-Region lassen die Betroffenen oft einen Irrweg von Arzt zu Arzt absolvieren. In der Lymphologischen Abteilung des Klinikums Fichtelgebirge Haus Selb betreut ein engagiertes Team von Ärzten, Lymphtherapeuten und Pflegekräften die Patienten, die aus weitem Umkreis nach Selb kommen. Die Referenten zeigen, welche Diagnostik rasch zu einem Erfolg führt und welche therapeutischen Möglichkeiten es heute gibt.

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Kurs-Nr. 05-4  –  Do 12.05.11, 19:00 - 20:30 Uhr

Klinikum Fichtelgebirge, Haus Marktredwitz

Ödemerkrankungen - Neues aus der Lymphologie

Ödemkrankheiten (Wassereinlagerungen im Gewebe) von Armen und Beinen, des Körperstammes und der Kopf-Hals-Region lassen die Betroffenen oft einen Irrweg von Arzt zu Arzt absolvieren. In der Lymphologischen Abteilung des Klinikums Fichtelgebirge Haus Selb betreut ein engagiertes Team von Ärzten, Lymphtherapeuten und Pflegekräften die Patienten, die aus weitem Umkreis nach Selb kommen. Die Referenten zeigen, welche Diagnostik rasch zu einem Erfolg führt und welche therapeutischen Möglichkeiten es heute gibt.

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Kurs-Nr. 06-3  –  Di 07.06.11, 19:00 - 20:15 Uhr

Klinikum Fichtelgebirge, Haus Selb

Der "implantierbare Kardioverter Defibrillator"

Patienten, bei denen Herzrhythmusstörungen wie Herzrasen oder Kammerflimmern vorkommen, sind seit jeher gefährdet, einen plötzlichen Herztod zu erleiden. Dann kann der so genannte "implantierbare Kardioverter Defibrillator" (ICD), kurz "Defi" genannt, Leben retten. Dabei handelt es sich um einen Mini-Computer, ein Elektroschockgerät in Miniaturausgabe, nicht viel größer als ein herkömmlicher Herzschrittmacher. Es überwacht den Herzrhythmus und stellt ihn bei Störungen selbständig wieder her. Im Klinikum Fichtelgebirge ist Oberarzt Dr. Manfred Wölfel im Haus Selb für das Einsetzen dieser Kombinationsgeräte zuständig, die nicht nur bei lebensgefährlichen Herzrhythmusstörungen, sondern auch als Vorbeugungsmaßnahme gute Dienste leisten. In seinem Vortrag erläutert er den Einsatz des so genannten "Defis" bei den Herzpatienten des Klinikums Fichtelgebirge.

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Kurs-Nr. 06-4  –  Do 09.06.11, 19:00 - 20:30 Uhr

Klinikum Fichtelgebirge, Haus Marktredwitz

Der "implantierbare Kardioverter Defibrillator"

Patienten, bei denen Herzrhythmusstörungen wie Herzrasen oder Kammerflimmern vorkommen, sind seit jeher gefährdet, einen plötzlichen Herztod zu erleiden. Dann kann der so genannte "implantierbare Kardioverter Defibrillator" (ICD), kurz "Defi" genannt, Leben retten. Dabei handelt es sich um einen Mini-Computer, ein Elektroschockgerät in Miniaturausgabe, nicht viel größer als ein herkömmlicher Herzschrittmacher. Es überwacht den Herzrhythmus und stellt ihn bei Störungen selbständig wieder her. Im Klinikum Fichtelgebirge ist Oberarzt Dr. Manfred Wölfel im Haus Selb für das Einsetzen dieser Kombinationsgeräte zuständig, die nicht nur bei lebensgefährlichen Herzrhythmusstörungen, sondern auch als Vorbeugungsmaßnahme gute Dienste leisten. In seinem Vortrag erläutert er den Einsatz des so genannten "Defis" bei den Herzpatienten des Klinikums Fichtelgebirge.

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Kurs-Nr. 07-2  –  Di 05.07.11, 19:00 - 20:30 Uhr

Klinikum Fichtelgebirge, Haus Selb

Wundliegen muss nicht sein!

Das Wundliegen - in der Fachsprache der "Decubitus" - ist eine durch lang anhaltenden Druck ausgelöste Minderdurchblutung der Hautschichten mit anschließender Schädigung des Gewebes bis zum Knochen, oft in Folge von eingeschränkter Beweglichkeit bei gleichzeitig begünstigenden Faktoren wie zum Beispiel schlechtem Ernährungszustand oder Inkontinenz. Das Problem des Decubitus ist zeitlos. Trotz der rasanten Entwicklung der Technik, mit deren Hilfe wir Krankheiten diagnostizieren und behandeln können, entstehen nur wenige Probleme derart schnell, sind so hartnäckig und heilen so langsam ab wie das "Druckgeschwür". Der Vortrag informiert unter anderem darüber, wie ein Decubitus entsteht, wie man vorbeugt, erkennt und behandelt. Die Vorbeugungs- und unterstützenden Maßnahmen werden in einem praktischen Teil demonstriert.

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Kurs-Nr. 07-3  –  Do 07.07.11, 19:00 - 20:15 Uhr

Klinikum Fichtelgebirge, Haus Marktredwitz

Wundliegen muss nicht sein!

Das Wundliegen - in der Fachsprache der "Decubitus" - ist eine durch lang anhaltenden Druck ausgelöste Minderdurchblutung der Hautschichten mit anschließender Schädigung des Gewebes bis zum Knochen, oft in Folge von eingeschränkter Beweglichkeit bei gleichzeitig begünstigenden Faktoren wie zum Beispiel schlechtem Ernährungszustand oder Inkontinenz. Das Problem des Decubitus ist zeitlos. Trotz der rasanten Entwicklung der Technik, mit deren Hilfe wir Krankheiten diagnostizieren und behandeln können, entstehen nur wenige Probleme derart schnell, sind so hartnäckig und heilen so langsam ab wie das "Druckgeschwür". Der Vortrag informiert unter anderem darüber, wie ein Decubitus entsteht, wie man vorbeugt, erkennt und behandelt. Die Vorbeugungs- und unterstützenden Maßnahmen werden in einem praktischen Teil demonstriert.

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Do 11.08.11, 19:00 - 20:30 Uhr

Klinikum Fichtelgebirge, Haus Selb

Honduras - Die medizinische Versorgung der armen Bevölkerung

Dr. Peter Bernstein war bis 30. 04. 2007 Chefarzt der Chirurgie im Haus Selb. Honduras kennen er und seine Frau seit über 30 Jahren durch Freunde und viele Reisen dorthin. Bernstein arbeitete in den vergangenen Jahren mehrmals in der Chirurgie / Orthopädie an einem staatlichen Provinzhospital, dem "Hospital Regional Del Sur" in der Stadt Choluteca im Süden von Honduras, dem "Armenhaus" eines ohnehin sehr armen Landes. Choluteca hat 60.000 Einwohner; zusammen mit dem Umland sind ca. 200.000 Menschen zu versorgen. Dr. Bernstein hat während seines Aufenthalts am ganz normalen täglichen Dienst im Hospital teilgenommen.

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Kurs-Nr. 09-2  –  Di 20.09.11, 19:00 - 20:45 Uhr

Klinikum Fichtelgebirge, Haus Selb

Herzkrank im Alter - Von der Vorbeugung bis zur Therapie

Dr. Peter Kaltenthaler

Die verlängerte Lebenserwartung in unserer Gesellschaft ist vor allem mit einer Zunahme von Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems vergesellschaftet. Biologische Veränderungen im Alter und diverse Begleiterkrankungen stellen besondere Anforderungen an eine angemessene Therapie, die in erster Linie die Wiederherstellung von Gesundheit und eine Verbesserung der Lebensqualität zum Ziel hat. Auch für Hochbetagte beziehungsweise Hochrisikopatienten stehen moderne medikamentöse und chirurgische Therapiemaßnahmen zur Verfügung. Einen wichtigen Stellenwert haben vorbeugende Maßnahmen, die bereits in jüngeren Jahren beginnen sollten.

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Kurs-Nr. 09-5  –  Do 22.09.11, 19:00 - 20:45 Uhr

Klinikum Fichtelgebirge, Haus Marktredwitz

Herzkrank im Alter - Von der Vorbeugung bis zur Therapie

Dr. Peter Kaltenthaler

Die verlängerte Lebenserwartung in unserer Gesellschaft ist vor allem mit einer Zunahme von Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems vergesellschaftet. Biologische Veränderungen im Alter und diverse Begleiterkrankungen stellen besondere Anforderungen an eine angemessene Therapie, die in erster Linie die Wiederherstellung von Gesundheit und eine Verbesserung der Lebensqualität zum Ziel hat. Auch für Hochbetagte beziehungsweise Hochrisikopatienten stehen moderne medikamentöse und chirurgische Therapiemaßnahmen zur Verfügung. Einen wichtigen Stellenwert haben vorbeugende Maßnahmen, die bereits in jüngeren Jahren beginnen sollten.

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Kurs-Nr. 10-1  –  Di 04.10.11, 19:00 - 20:30 Uhr

Klinikum Fichtelgebirge, Haus Selb

Schöne Zähne - ein Leben lang!

Dr. Albert Holler

Wenn einzelne oder mehrere Zähne fehlen, stellt sich die Frage, wie sie ersetzt werden können: Ist es besser, bei einer Zahnlücke eine Brücke zu machen oder ein Implantat mit Krone in Erwägung zu ziehen? Können statt einer herausnehmbaren Teilprothese nicht auch Brücken auf Implantaten gemacht werden? Und was ist mit den so genannten "Dritten", wenn diese nicht richtig halten? Können hier nicht auch Implantate helfen? Immer mehr Menschen entscheiden sich dafür. Dr. Holler beantwortet in seinen Vorträgen all diese Fragen und gibt weitere Informationen über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten.

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Kurs-Nr. 10-2  –  Do 06.10.11, 19:00 - 20:30 Uhr

Klinikum Fichtelgebirge, Haus Marktredwitz

Schöne Zähne - ein Leben lang!

Dr. Albert Holler

Wenn einzelne oder mehrere Zähne fehlen, stellt sich die Frage, wie sie ersetzt werden können: Ist es besser, bei einer Zahnlücke eine Brücke zu machen oder ein Implantat mit Krone in Erwägung zu ziehen? Können statt einer herausnehmbaren Teilprothese nicht auch Brücken auf Implantaten gemacht werden? Und was ist mit den so genannten "Dritten", wenn diese nicht richtig halten? Können hier nicht auch Implantate helfen? Immer mehr Menschen entscheiden sich dafür. Dr. Holler beantwortet in seinen Vorträgen all diese Fragen und gibt weitere Informationen über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten.

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Kurs-Nr. 11-1  –  Di 08.11.11, 19:00 - 20:30 Uhr

Klinikum Fichtelgebirge, Haus Selb

Altersbedingte Macula-Degeneration

Dr. Andreas Remky

Die altersbedingte Macula-Degeneration (AMD) gehört zu den häufigsten Ursachen für schlechtes Sehen im Alter. Mehr als 30% der über 70jährigen leiden unter ihr oder ihren Vorstufen. In den letzten Jahren wurden neue Therapieformen entwickelt, die in vielen Fällen die Erkrankung aufhalten können, wenn die Behandlung rechtzeitig einsetzt. Im Vortrrag werden die Beschwerden, die Diagnostik, die verschiedenen Formen der Erkrankung einschließlich des Verlaufs und die Therapiemöglichkeiten dargestellt.

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Kurs-Nr. 11-3  –  Do 10.11.11, 19:00 - 20:15 Uhr

Klinikum Fichtelgebirge, Haus Marktredwitz

Altersbedingte Macula-Degeneration

Dr. Andreas Remky

Die altersbedingte Macula-Degeneration (AMD) gehört zu den häufigsten Ursachen für schlechtes Sehen im Alter. Mehr als 30% der über 70jährigen leiden unter ihr oder ihren Vorstufen. In den letzten Jahren wurden neue Therapieformen entwickelt, die in vielen Fällen die Erkrankung aufhalten können, wenn die Behandlung rechtzeitig einsetzt. Im Vortrrag werden die Beschwerden, die Diagnostik, die verschiedenen Formen der Erkrankung einschließlich des Verlaufs und die Therapiemöglichkeiten dargestellt.

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Kurs-Nr. 11-5  –  Do 24.11.11, 19:00 - 20:30 Uhr

Klinikum Fichtelgebirge, Haus Marktredwitz, Treffpunkt Information

Friedenskrippen - Eine geistliche Führung

Friedenskrippe aus Krakau

Die aktuelle Ausstellung der Friedenskrippen (24.11.11 - 02.02.2012) werden wir durch verschiedene methodische Zugänge für Sie und mit Ihnen erschließen. Natürlich erfahren Sie Wissenswertes über die Hintergründe und die Entstehung dieser besonderen Krippenausstellung. Zugleich haben Sie aber die Möglichkeit zur Einzelbetrachtung und zum persönlichen Gespräch mit anderen Interessierten in kleinen Gruppen. Herzliche Einladung zu dieser etwas anderen Ausstellungsführung!

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Do 24.11.11, 16:00 - 17:00 Uhr

Klinikum Fichtelgebirge, Haus Marktredwitz, Treffpunkt Information

Friedenskrippen: Hintergründe, Entstehung und Bedeutung - Ausstellungseröffnung

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Di 06.12.11, 19:45 - 21:15 Uhr

Klinikum Fichtelgebirge, Haus Marktredwitz, Treffpunkt Information

Friedenskrippen - Eine geistliche Führung

Die aktuelle Ausstellung der Friedenskrippen (24.11.11 - 02.02.2012) werden wir durch verschiedene methodische Zugänge für Sie und mit Ihnen erschließen. Natürlich erfahren Sie Wissenswertes über die Hintergründe und die Entstehung dieser besonderen Krippenausstellung. Zugleich haben Sie aber die Möglichkeit zur Einzelbetrachtung und zum persönlichen Gespräch mit anderen Interessierten in kleinen Gruppen. Herzliche Einladung zu dieser etwas anderen Ausstellungsführung!

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Do 15.12.11, 20:00 - 21:30 Uhr

Klinikum Fichtelgebirge, Haus Marktredwitz, Treffpunkt Information

Friedenskrippen - Eine geistliche Führung

Die aktuelle Ausstellung der Friedenskrippen (24.11.11 - 02.02.2012) werden wir durch verschiedene methodische Zugänge für Sie und mit Ihnen erschließen. Natürlich erfahren Sie Wissenswertes über die Hintergründe und die Entstehung dieser besonderen Krippenausstellung. Zugleich haben Sie aber die Möglichkeit zur Einzelbetrachtung und zum persönlichen Gespräch mit anderen Interessierten in kleinen Gruppen. Herzliche Einladung zu dieser etwas anderen Ausstellungsführung!

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Kurs-Nr. 01-2  –  Di 24.01.12, 19:00 Uhr

Klinikum Fichtelgebirge, Haus Selb

Gelenksarthrose - Wann brauche ich ein Kunstgelenk?

Chefarzt Raymund Bay

Die Arthrose ist die Volkskrankheit Nr. 1: "Jeder Mensch erkrankt am Gelenksverschleiß, er muss nur alt genug werden!" Die Versorgung des kaputten Gelenks durch ein Kunstgelenk gehört zu den erfolgreichsten Eingriffen der Medizin, trotzdem sind manche Fragen noch ungeklärt. Wann soll der Gelenkseingriff erfolgen? Welche Prothese ist die richtige? Wie lange hält ein Kunstgelenk? Bin ich zu jung oder zu alt für eine Operation? Diese und weitere Fragen werden in einem Übersichtsreferat besprochen; am Ende sollen keine Fragen offen bleiben!

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Kurs-Nr. 01-5  –  Do 26.01.12, 19:00 Uhr

Klinikum Fichtelgebirge, Haus Marktredwitz

Gelenksarthrose - Wann brauche ich ein Kunstgelenk?

Chefarzt Raymund Bay

Die Arthrose ist die Volkskrankheit Nr. 1: "Jeder Mensch erkrankt am Gelenksverschleiß, er muss nur alt genug werden!" Die Versorgung des kaputten Gelenks durch ein Kunstgelenk gehört zu den erfolgreichsten Eingriffen der Medizin, trotzdem sind manche Fragen noch ungeklärt. Wann soll der Gelenkseingriff erfolgen? Welche Prothese ist die richtige? Wie lange hält ein Kunstgelenk? Bin ich zu jung oder zu alt für eine Operation? Diese und weitere Fragen werden in einem Übersichtsreferat besprochen; am Ende sollen keine Fragen offen bleiben!

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Do 02.02.12, 19:00 - 20:00 Uhr

Klinikum Fichtelgebirge, Haus Marktredwitz, Treffpunkt Information

"... und Frieden den Menschen auf Erden" - Die Wirkung von Friedenskrippen

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Kurs-Nr. 02-2  –  Di 14.02.12, 19:00 Uhr

Klinikum Fichtelgebirge, Haus Selb

Zahnimplantate in aller Munde - was kann der neue Zahnersatz?

Dr. Marc-André Grundl

Dr. Grundl geht in seinem Vortrag auf die aktuellen Versorgungsmöglichkeiten mit Zahnimplantaten ein: Wann sind Implantate zu empfehlen? Welche Anwendungsbeschränkungen sind zu beachten? Außerdem erfahren Sie alles über die wichtigen Querverbindungen von Zahn- und Allgemeinmedizin. Schließlich informiert der Referent konkret über Planung und chirurgische Einzelheiten des Eingriffs.

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Kurs-Nr. 02-3  –  Do 16.02.12, 19:00 Uhr

Klinikum Fichtelgebirge, Haus Marktredwitz

Zahnimplantate in aller Munde - was kann der neue Zahnersatz?

Dr. Marc-André Grundl

Dr. Grundl geht in seinem Vortrag auf die aktuellen Versorgungsmöglichkeiten mit Zahnimplantaten ein: Wann sind Implantate zu empfehlen? Welche Anwendungsbeschränkungen sind zu beachten? Außerdem erfahren Sie alles über die wichtigen Querverbindungen von Zahn- und Allgemeinmedizin. Schließlich informiert der Referent konkret über Planung und chirurgische Einzelheiten des Eingriffs.

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Kurs-Nr. 03-5  –  Di 06.03.12, 19:00 Uhr

Klinikum Fichtelgebirge, Haus Selb

Licht - Energie für Leben und Gesundheit

Dr. Helmut Egginger

Licht ist mehr als Helligkeit und Wärme, es ist die Kraft, die Leben in Gang setzt und aufrechterhält. Für den Menschen stellt es eine Quelle der Gesundheit und Lebensfreude dar. Ein Vortragsabend aus naturkundlicher Sicht!

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Kurs-Nr. 03-8  –  Do 08.03.12, 19:00 Uhr

Klinikum Fichtelgebirge, Haus Marktredwitz

Licht - Energie für Leben und Gesundheit

Dr. Helmut Egginger

Licht ist mehr als Helligkeit und Wärme, es ist die Kraft, die Leben in Gang setzt und aufrechterhält. Für den Menschen stellt es eine Quelle der Gesundheit und Lebensfreude dar. Ein Vortragsabend aus naturkundlicher Sicht!

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Kurs-Nr. 04-6  –  Di 24.04.12, 19:00 Uhr

Klinikum Fichtelgebirge, Haus Selb

Das kranke Knie

Prof. Dr. Klaus Fritsch

Das Kniegelenk ist das größte Gelenk des Körpers. Im Gegensatz zu anderen Gelenken, beispielsweise der Hüfte, ist es vorwiegend bandgeführt, d.h. es hat keinen starken umgebenden Muskelmantel und ist deswegen verletzungsanfällig. Etwa ein Drittel der Patienten in der orthopädischen Praxis klagen über Knieschmerzen, die verletzungsbedingt auftreten können, z.B. nach Bänderrissen und Meniskusrissen, oder aber durch Überlastungen entstehen, wie z.B. beim Läuferknie. Die häufigste Schmerzursache im Alter ist die Kniearthrose, bedingt durch Gelenkverschleiß. 7% der Bevölkerung leiden unter der Kniearthrose, die im Gegensatz zu anderen Arthroseformen weniger häufig "vererbt" wird. Der Vortrag informiert über die verschiedenen Ursachen des Knieschmerzes und dessen Therapie.

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Kurs-Nr. 04-8  –  Do 26.04.12, 19:00 Uhr

Klinikum Fichtelgebirge, Haus Marktredwitz

Das kranke Knie

Prof. Dr. Klaus Fritsch

Das Kniegelenk ist das größte Gelenk des Körpers. Im Gegensatz zu anderen Gelenken, beispielsweise der Hüfte, ist es vorwiegend bandgeführt, d.h. es hat keinen starken umgebenden Muskelmantel und ist deswegen verletzungsanfällig. Etwa ein Drittel der Patienten in der orthopädischen Praxis klagen über Knieschmerzen, die verletzungsbedingt auftreten können, z.B. nach Bänderrissen und Meniskusrissen, oder aber durch Überlastungen entstehen, wie z.B. beim Läuferknie. Die häufigste Schmerzursache im Alter ist die Kniearthrose, bedingt durch Gelenkverschleiß. 7% der Bevölkerung leiden unter der Kniearthrose, die im Gegensatz zu anderen Arthroseformen weniger häufig "vererbt" wird. Der Vortrag informiert über die verschiedenen Ursachen des Knieschmerzes und dessen Therapie.

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Kurs-Nr. 05-1  –  Di 08.05.12, 19:00 Uhr

Klinikum Fichtelgebirge, Haus Selb

Tinnitus - Verstehen und behandeln

Dr. Veronika Vielsmeier

Tinnitus als eine Geräuschwahrnehmung ohne externe Schallquelle ist ein weit verbreitetes Leiden in der Bevölkerung. Die Referentin, die im Tinnituszentrum Regensburg tätig ist, gibt einen Überblick über Ursachen, Diagnostik und Therapiemöglichkeiten.

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Kurs-Nr. 05-2  –  Do 10.05.12, 19:00 Uhr

Klinikum Fichtelgebirge, Haus Marktredwitz

Tinnitus - Verstehen und behandeln

Dr. Veronika Vielsmeier

Tinnitus als eine Geräuschwahrnehmung ohne externe Schallquelle ist ein weit verbreitetes Leiden in der Bevölkerung. Die Referentin, die im Tinnituszentrum Regensburg tätig ist, gibt einen Überblick über Ursachen, Diagnostik und Therapiemöglichkeiten.

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Kurs-Nr. 06-1  –  Di 12.06.12, 19:00 Uhr

Klinikum Fichtelgebirge, Haus Selb

Keine Angst vor der "Apparate-Medizin" - Intensivmedizin am Beispiel Blutvergiftung

Chefarzt Michael Paland

Eine Infektion durch Bakterien, Viren oder Pilze kann harmlos verlaufen, im ungünstigsten Fall aber auch zu einer Sepsis ("Blutvergiftung") führen, in deren Verlauf es zu einer lebensbedrohlichen Störung der Vitalfunktionen und zum Versagen eines oder mehrerer Organe kommen kann. In diesem Fall steht die Intensivmedizin mit modernen Möglichkeiten bereit. Am Beispiel Blutvergiftung bietet Chefarzt Michael Paland einen allgemeinverständlichen Überblick über die "Apparate-Medizin" und möchte an diesem Abend vorhandene Berührungsängste von Patienten und deren Angehörigen abbauen. Eine Intensivtherapie ist am erfolgreichsten, wenn sie vom Patienten und seinen Angehörigen verstanden und mitgetragen wird.

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Kurs-Nr. 06-3  –  Do 14.06.12, 19:00 Uhr

Klinikum Fichtelgebirge, Haus Marktredwitz

Keine Angst vor der "Apparate-Medizin" - Intensivmedizin am Beispiel Blutvergiftung

Chefarzt Michael Paland

Eine Infektion durch Bakterien, Viren oder Pilze kann harmlos verlaufen, im ungünstigsten Fall aber auch zu einer Sepsis ("Blutvergiftung") führen, in deren Verlauf es zu einer lebensbedrohlichen Störung der Vitalfunktionen und zum Versagen eines oder mehrerer Organe kommen kann. In diesem Fall steht die Intensivmedizin mit modernen Möglichkeiten bereit. Am Beispiel Blutvergiftung bietet Chefarzt Michael Paland einen allgemeinverständlichen Überblick über die "Apparate-Medizin" und möchte an diesem Abend vorhandene Berührungsängste von Patienten und deren Angehörigen abbauen. Eine Intensivtherapie ist am erfolgreichsten, wenn sie vom Patienten und seinen Angehörigen verstanden und mitgetragen wird.

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Kurs-Nr. 07-4  –  Di 24.07.12, 19:00 Uhr

Klinikum Fichtelgebirge, Haus Selb

Neue Entwicklungen in der Therapie bei Multipler Sklerose

Prof.Dr. Patrick Oschmann

Mit wachsendem wissenschaftlichen Kenntnisstand verfeinern sich die Methoden der Arzneimittelentwicklung, aber auch die Ansprüche an Sicherheit und Wirksamkeit eines Medikaments. In der Zukunft wird es ausschlaggebend sein, Krankheiten immer besser zu verstehen und das individuelle Ansprechen auf eine Therapie genauer vorauszusagen. Dies gilt natürlich besonders für die Multiple Sklerose: Welche neuen Medikamente werden derzeit entwickelt und wie werden die bereits zugelassenen optimiert? Das Ziel in der Behandlung der Multiplen Sklerose ist die maßgeschneiderte Therapie für die "Krankheit mit den tausend Gesichtern".

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Kurs-Nr. 07-5  –  Do 26.07.12, 19:00 Uhr

Klinikum Fichtelgebirge, Haus Marktredwitz

Neue Entwicklungen in der Therapie bei Multipler Sklerose

Prof. Dr. Patrick-Oschmann

Mit wachsendem wissenschaftlichen Kenntnisstand verfeinern sich die Methoden der Arzneimittelentwicklung, aber auch die Ansprüche an Sicherheit und Wirksamkeit eines Medikaments. In der Zukunft wird es ausschlaggebend sein, Krankheiten immer besser zu verstehen und das individuelle Ansprechen auf eine Therapie genauer vorauszusagen. Dies gilt natürlich besonders für die Multiple Sklerose: Welche neuen Medikamente werden derzeit entwickelt und wie werden die bereits zugelassenen optimiert? Das Ziel in der Behandlung der Multiplen Sklerose ist die maßgeschneiderte Therapie für die "Krankheit mit den tausend Gesichtern".

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