ZENTRALE VERANSTALTUNGEN

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Gerne dürfen Sie aber auch einen Blick auf die aktuellen zentralen Angebote in dieser Übersicht werfen:

Aktuelle zentrale Angebote:

Kurs-Nr. 05-7  –  Di 22.05.12, 14:15 - 18:00 Uhr

Evangelisches Bildungs- und Tagungszentrum Alexandersbad

12. Alexandersbader Ökumenetag: Geeint in der Familie - getrennt in Kirchen: Von der "Mischehe" zur "konfessionsverbindenden Familie"

Vor gut 60 Jahren waren damals so genannte "Mischehen" meistens weder in den eigenen Familien des Paares noch in den Kirchen gern gesehen. Pastorale Vereinbarungen der katholischen und evangelischen Kirche haben zwischenzeitlich zwar manches Problem (Trauung, Taufe ...) aus dem Weg geräumt, allerdings sind für die betroffenen Familien weiterhin brennende Fragen für ihr Glaubensleben (Eucharistie, Patenamt ...) nicht zufriedenstellend beantwortet. Einzelne dieser Paare haben für sich - zum Teil sehr unterschiedliche - Wege und Lösungen gefunden und sind mancherorts zum Motor der Ökumene geworden; andere Familien haben sich ganz aus dem zerstrittenen kirchlichen Kontext verabschiedet und manche leiden immer noch massiv darunter, dass gerade sie die Trennung der Kirche so schmerzhaft erleiden...

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Kurs-Nr. 05-8W  –  Mi 23.05.12, 19:30 - 21:30 Uhr

Marktredwitz, Kath. Kindertagesstätte St. Elisabeth, Von-Gluck-Straße 2

Alles beginnt mit dem Staunen - Mit Kindern beten

Kathrin Karban-Völkl

Eltern werden und Eltern sein heißt oft, den Glauben neu begreifen lernen. Nur wer mit den Augen der Kinder beten lernt, wird den Kindern Gott erfahrbar machen können. An diesem Abend werden sich die Teilnehmer herantasten an das Thema des Gebets in der Familie, an kleine aber bedeutsame Rituale des Glaubens, die Halt geben und an die Möglichkeit, den eigenen Glauben auf die Ebene der Kinder zu übersetzen. Ziel ist es, den eigenen Glauben als tief verwurzelt zu erkennen und Mut zu gewinnen, um den Glauben in der Familie anzusprechen, zu leben und zu feiern.

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Kurs-Nr. 05-9W  –  Do 24.05.12, 10:00 Uhr - Do 28.06.12, 11:30 Uhr

Marktredwitz, Klinikum Fichtelgebirge, Treffpunkt Säuglingsstation

Babymassage

In diesem Kurs erfahren Eltern, wie sie das Urbedürfnis ihres Säuglings nach Wärme, Zärtlichkeit und Berührung stillen können. Mit sanften Händen wird das Kind gestreichelt und massiert, es entspannt sich, fühlt sich wohl und geborgen. Gleichzeitig werden die inneren Organe sowie der Kreislauf angeregt. Babymassage hilft bei Blähungen, Unruhe und Verspannungen. Der Kurs beginnt mit einem Informationstag. Es schließen sich fünf Kurstage an, an denen die Massage Schritt für Schritt erlernt wird. Außerdem gehören Spiel- und Bewegungsübungen, Lieder und Tipps rund ums Kind zum Programm. Teilnehmerzahl: max. sechs Erwachsene mit einem Kind Alter der Kinder bei Kursbeginn: 5 bis 20 Wochen Bitte bequeme und lockere Kleidung tragen!

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Kurs-Nr. 05-11  –  Do 24.05.12, 9:00 - 16:00 Uhr

Exerzitienhaus Johannisthal bei Windischeschenbach, Klara-Saal

"Musik heilt, Musik tröstet, Musik bringt Freude" - Musik und Bewegung mit SeniorInnen für die Aktivierung im Alter

Der berühmte Geiger Jehudi Menuhin war vom Motto: "Musik heilt, tröstet, bringt Freude" überzeugt. Man kann auch von einem "Königsweg" zum Inneren des Menschen sprechen - gerade für die Aktivierung von älteren Menschen im Gesprächs- und Bewegungsbereich....

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Kurs-Nr. 05-10  –  Do 31.05.12, 19:30 Uhr

Wunsiedel, Museumshof/Spitalkirche

Romeo und JuliaEinführungsabend zu den Luisenburg-Festspielen 2012

Die große, tragische Liebesgeschichte von William Shakespeare (in der neuen Übersetzung von Thomas Brasch) erzählt von zwei jungen Menschen, die schon früh dazu gezwungen werden, sich mit den Konflikten der Erwachsenenwelt auseinanderzusetzen. Sie entwickeln ihre eigene Antwort auf die Fesseln der gesellschaftlichen Realität. Sie gehen ihren eigenen Weg und leben nur ihre Liebe. Das Schicksal des berühmtesten aller Liebespaare will es aber anders: Nach ihrer heimlichen Trauung vereint sie nur der Tod. Den Romeo spielt Bastian Semm, der Peer Gynt-Darsteller und Rosenthal-Preisträger von 2009. Seine Julia ist Hanna Plaß, die junge, sehr begabte Wunsiedlerin und Absolventin der renommierten Münchner Otto-Falckenberg-Schule. Außerdem sehen Sie Monika Manz als Amme und Sebastian Winkler als Tybalt.

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Kurs-Nr. 06-1  –  Di 12.06.12, 19:00 Uhr

Klinikum Fichtelgebirge, Haus Selb

Keine Angst vor der "Apparate-Medizin" - Intensivmedizin am Beispiel Blutvergiftung

Chefarzt Michael Paland

Eine Infektion durch Bakterien, Viren oder Pilze kann harmlos verlaufen, im ungünstigsten Fall aber auch zu einer Sepsis ("Blutvergiftung") führen, in deren Verlauf es zu einer lebensbedrohlichen Störung der Vitalfunktionen und zum Versagen eines oder mehrerer Organe kommen kann. In diesem Fall steht die Intensivmedizin mit modernen Möglichkeiten bereit. Am Beispiel Blutvergiftung bietet Chefarzt Michael Paland einen allgemeinverständlichen Überblick über die "Apparate-Medizin" und möchte an diesem Abend vorhandene Berührungsängste von Patienten und deren Angehörigen abbauen. Eine Intensivtherapie ist am erfolgreichsten, wenn sie vom Patienten und seinen Angehörigen verstanden und mitgetragen wird.

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Kurs-Nr. 06-2W  –  Mi 13.06.12, 19:30 Uhr

Wunsiedel, Kath. Pfarrheim St. Wolfgang

Überblick über Kinderkrankheiten

Der Vortrag gibt einen Überblick über Kinderkrankheiten. Sowohl diejenigen, die durch Impfungen verhindert werden können als auch solche, die als harmlosere Infektionen durchgemacht werden, kommen zur Sprache. Dazu wird der aktuelle Impfplan für Deutschland vorgestellt.

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Kurs-Nr. 06-3  –  Do 14.06.12, 19:00 Uhr

Klinikum Fichtelgebirge, Haus Marktredwitz

Keine Angst vor der "Apparate-Medizin" - Intensivmedizin am Beispiel Blutvergiftung

Chefarzt Michael Paland

Eine Infektion durch Bakterien, Viren oder Pilze kann harmlos verlaufen, im ungünstigsten Fall aber auch zu einer Sepsis ("Blutvergiftung") führen, in deren Verlauf es zu einer lebensbedrohlichen Störung der Vitalfunktionen und zum Versagen eines oder mehrerer Organe kommen kann. In diesem Fall steht die Intensivmedizin mit modernen Möglichkeiten bereit. Am Beispiel Blutvergiftung bietet Chefarzt Michael Paland einen allgemeinverständlichen Überblick über die "Apparate-Medizin" und möchte an diesem Abend vorhandene Berührungsängste von Patienten und deren Angehörigen abbauen. Eine Intensivtherapie ist am erfolgreichsten, wenn sie vom Patienten und seinen Angehörigen verstanden und mitgetragen wird.

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Kurs-Nr. 06-4  –  Mo 18.06.12, 19:00 Uhr

Marktredwitz, Krankenpflegeschule

Was braucht der Mensch am Lebensende?

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Kurs-Nr. 06-5W  –  Mo 18.06.12, 14:00 - 15:30 Uhr

Wunsiedel, Diakonisches Werk (Saal), Bezirksamtsstraße 8

Trotzalter - eine anstrengende Zeit

Achim Thürer

Ein trotziges Kind - ein schlimmes Kind? Was ist Trotz und was nicht? Warum ist Trotz entwicklungsbedingt "normal" und warum handelt es sich z.B. bei einem 8-jährigen Kind nicht um Trotz, wenn es trotzig erscheint? Dieser Vortrag hilft Ihnen, das Verhalten Ihres Kindes besser zu verstehen und gut darauf zu reagieren.

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Mo 18.06.12, 19:30 - 21:30 Uhr

Wunsiedel, Kath. Pfarrheim St. Wolfgang

"ganz jung. ganz alt. ganz ohr." - Vorstellung der Aktion des Bayerischen Sozialministeriums

Foto: www.bayern-ist-ganz-ohr.de

Jung und alt verfügen über je eigene Talente und Fähigkeiten. Für das gemeinsame Leben in Pfarrei oder Kommune sind Einsätze nötig nach dem Motto: "Ich bin für dich da, wenn du mich brauchst." Bei diesem Infoabend geht es um diese Zielsetzung, die im Projekt des bayerischen Sozialministeriums "ganz jung. ganz alt. ganz ohr" enthalten ist. Die Kampagne soll gerade - jüngeren Menschen die vielfältigen Seiten des Alter(n)s nahebringen, - ältere menschen ermutigen, im gegenseitigen Austausch voneinander zu lernen. Aktionen aus dem Projekt können Sie anregen, eigene Beispiele zu planen und vor Ort umzusetzen.

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Kurs-Nr. 06-6W  –  Mo 25.06.12, 14:00 - 15:30 Uhr

Selb. Lutherheim

Jungen sind anders, Mädchen auch

Achim Thürer

Jungen spielen mit Autos, Mädchen mit Puppen. Soweit scheint alles klar. Es gab Zeiten, da war es selbstverständlich und anscheinend ans Geschlecht gebunden, dass Jungen eine weiterführende Schule besuchen, Mädchen aber nicht. Verglichen mit den heutigen Zahlen von Abiturientinnen und Studentinnen kann man nur sagen: Wirklich alles klar? Über Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Entwicklung bei Jungen und Mädchen.

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Kurs-Nr. 06-7  –  Sa 30.06.12, 9:00 - 17:00 Uhr

Treffpunkt in Waldsassen um 9:00 Uhr vor der Basilika. Parkmöglichkeiten bestehen in der Nähe am Freibad.

Lebenswege an der Grenze - Geführte Radwanderung von Waldsassen nach Maria Loreto, Cheb und wieder zurück

Lebenswege an der Grenze

Unser...

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Kurs-Nr. 07-1W  –  Mo 02.07.12, 19:00 Uhr

Marktredwitz, Klinikum Fichtelgebirge, Treffpunkt Information (Konferenzraum 1)

Bindung kommt vor Bildung

Achim Thürer

Spätestens seit PISA und OECD-Berichten wird in Deutschland davon gesprochen, dass in die Bildung der Kinder mehr investiert werden muss. Dies ist zweifellos richtig, aber nicht die ganze Wahrheit. Ob Kinder sich körperlich und seelisch gesund entwickeln können, hängt wesentlich mit ihrer sozialen Entwicklung zusammen. Der Entwicklung der Bindungen und Beziehungen zu ihren Bezugspersonen kommt dabei eine entscheidende Bedeutung zu ...

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Kurs-Nr. 07-2  –  Mi 04.07.12, 19:30 Uhr

Furthammer, Gasthof "Röslatal" (Saalfrank)

Wast - Wohin?Einführungsabend zu den Luisenburg-Festspielen 2012

Die erfolgreiche Reihe unserer anspruchsvollen Volksstücke wie "Tannöd", "Jagdszenen aus Niederbayern" und "Zwölfeläuten" wird mit "Wast - Wohin?" von Felix Mitterer fortgesetzt, dem Autor unserer legendären "Geierwally" und vieler erfolgreicher TV-Produktionen wie "Piefke-Saga", "Andreas Hofer" oder "Verkaufte Heimat". In seiner für die Luisenburg-Festspiele geschriebenen Neufassung seines Erstlingswerkes "Kein Platz für Idioten", das heute zum Standardrepertoire allerösterreichischen Volkstheaterensembles gehört, zeigt Mitterer eine Bauernfamilie, die sich ihres behinderten Kindes schämt und es deshalb abschiebt. Durch die Zuneigung und Förderung eines alten Knechtes wird eine langsame, stetige Entwicklung des Jungen erreicht, was die Dorfgemeinschaft aber nicht daran hindert, das behinderte Kind auszugrenzen und "wegsperren" zu lassen. Wast fällt auf, ist lästig, stört - und muß...

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Kurs-Nr. 07-6  –  Mi 04.07.12, 9:30 - 12:00 Uhr

Exerzitienhaus Johannisthal bei Windischeschenbach - Klara-Saal

"Wurzeln und wachsen - Lebensglück entdecken!" - Anregungen zur Gestaltung von Seniorennachmittagen

Das Älterwerden konfrontiert uns mit mit unserem Lebensverlauf, den Wurzeln und der Entwicklung. Für unsere Lebenszufriedenheit bilden "Wurzeln" und "Wachsen" eine wichtige Erfahrung. Glück ist für uns Menschen ein erstrebenswerter Zustand, aber leider allzu vergänglich. An diesem Fortbildungsvormittag wollen wir daher - Überlegungen für die Pflege unserer "Wurzeln" und unseres "Wachstums" anstellen, - uns mit dem Phänomen Glück beschäftigen und bedenken, wie wir unseres eigenen Glückes Schmied werden können und - erörtern, ob und wie das Thema im Seniorenkreis umgesetzt werden kann.

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Kurs-Nr. 07-3  –  Di 10.07.12, 19:30 Uhr

Wunsiedel, Spitalkirche

CherubimEinführungsabend zu den Luisenburg-Festspielen 2012

Aufgewachsen ist der 1960 geborene Werner Fritsch auf der Hendelmühle, einem Sägewerk und Einödhof im Oberpfälzer Stiftsland. Da die Eltern wenig Zeit hatten, nahm sich Wenzel Heindl, der etwas sonderliche Knecht des Hofes, des kleinen Buben an - eine schöne Parallele zu der Geschichte von "Wast - Wohin?". Der Mann, früh gehandicapt durch eine Kinderlähmung, ohne jegliche Schulbildung, aber ausgestattet mit einer blühenden Phantasie, eröffnete dem "Wernderl" eine archaische Welt voller Naturmystik, kindlichen Jenseitsglaubens und wild fabulierender Phantastik. Werner Fritsch, der für den Einführungsabend zugesagt hat, hat das alles aufgezeichnet, auf Tonbänder, Schwarzweiß-Filmmaterial und in einem ersten Buchmanuskript, in dem er die wundersame "oral history" des Wenzel zu einem unverwechselbaren Stück bayerischer Literatur...

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Kurs-Nr. 07-4  –  Di 24.07.12, 19:00 Uhr

Klinikum Fichtelgebirge, Haus Selb

Neue Entwicklungen in der Therapie bei Multipler Sklerose

Prof.Dr. Patrick Oschmann

Mit wachsendem wissenschaftlichen Kenntnisstand verfeinern sich die Methoden der Arzneimittelentwicklung, aber auch die Ansprüche an Sicherheit und Wirksamkeit eines Medikaments. In der Zukunft wird es ausschlaggebend sein, Krankheiten immer besser zu verstehen und das individuelle Ansprechen auf eine Therapie genauer vorauszusagen. Dies gilt natürlich besonders für die Multiple Sklerose: Welche neuen Medikamente werden derzeit entwickelt und wie werden die bereits zugelassenen optimiert? Das Ziel in der Behandlung der Multiplen Sklerose ist die maßgeschneiderte Therapie für die "Krankheit mit den tausend Gesichtern".

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Kurs-Nr. 07-5  –  Do 26.07.12, 19:00 Uhr

Klinikum Fichtelgebirge, Haus Marktredwitz

Neue Entwicklungen in der Therapie bei Multipler Sklerose

Prof. Dr. Patrick-Oschmann

Mit wachsendem wissenschaftlichen Kenntnisstand verfeinern sich die Methoden der Arzneimittelentwicklung, aber auch die Ansprüche an Sicherheit und Wirksamkeit eines Medikaments. In der Zukunft wird es ausschlaggebend sein, Krankheiten immer besser zu verstehen und das individuelle Ansprechen auf eine Therapie genauer vorauszusagen. Dies gilt natürlich besonders für die Multiple Sklerose: Welche neuen Medikamente werden derzeit entwickelt und wie werden die bereits zugelassenen optimiert? Das Ziel in der Behandlung der Multiplen Sklerose ist die maßgeschneiderte Therapie für die "Krankheit mit den tausend Gesichtern".

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Mo 22.10.12, 9:30 - 12:00 Uhr

Exerzitienhaus Johannisthal bei Windischeschenbach - Klara-Saal

"In Bewegung zur Ruhe kommen" - Advent mit allen Sinnen erleben

In besonderer Weise lädt uns die Adventszeit ein, still zu werden und sich zu öffnen für das Kommen des Herrn. Einfache Dinge werden dabei zu kostbaren Zeichen, denn wir sehen sie in Verbindung mit dem kommenden Fest der Geburt Jesu Christi. Dieser Fortbildungsvormittag lädt Sie ein, sich mit allen Sinnen auf den Advent einzulassen. Dazu erhalten Sie Anregungen, das Thema Advent in Ihrer Gruppe, Ihrem Seniorenkreis oder im Altenheim aufzugreifen. Sie werden an diesem Nachmittag verschiedenen Symbolen wie "Licht" und "Schale" in besonderer Weise mit all Ihren Sinnen nachspüren und so "Advent erleben". Lieder und Tänze, Tücher und Geschichten, Gedichte und Texte, Einfühlungsübungen und Bilder werden uns dabei helfen, ganzheitliche Erfahrungen zu machen. Wir werden den Advent riechen und schmecken, im Tanzen fühlen, in Geschichten und Texten hören und in Bildern und Symbolen sehen können! Leitung: Bartolomäus Meister, Referent für Altenseelsorge - Diözese, Regensburg

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